Tip für Motorradtransport ins östliche Schwarzmeer gesucht

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Hendrik
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Tip für Motorradtransport ins östliche Schwarzmeer gesucht

Beitrag von Hendrik »

Liebes Forum,

ich habe mal für nächstes Jahr eine "alte" Idee aufgewärmt und würde gern Aserbaidschan - evtl. mit einer kleinen runde durch den Iran verbinden.

Dafür würden wir gern unsere zwei Motorräder in die Region "anreisen lassen" und dabei halt irgendwo hin, wo wir hinfliegen könnten.

Also beispielsweise nach Trabzon in der Türkei, nach Batumi oder Poti oder Tiblissi in Georgien oder nach Jerewan in Armenien. Oder gleich nach Baku in Aserbaidschan.

Preislich sollte es fürs Motorrad unter 1000€ bleiben (wenn möglich) hin und rück.

(Zum Vergleich: unser Transport der ETZ nach Toronto hatte 1996 nur 1300DM pro Motorrad hin und rück).

(Generell - falls jemand eine Tip für Usbekistan hat? - Gern auch Tips für dieses Reiseziel ;) )

Wenn jemand jemanden kennt oder so...

Danke

Hendrik
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Heiko Klause
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Re: Tip für Motorradtransport ins östliche Schwarzmeer gesucht

Beitrag von Heiko Klause »

Hallo Hendrik,
ich will ja auch mal nach Georgien. Ich hatte mich mal bei Dachser erkundigt (ich glaube zumindest, dass es Dachser war), ob ein Motorradtransport von Georgien nach Deutschland möglich wäre. Ich habe das dann aber nicht weiter verfolgt. Aber: Sie haben zumindest Niederlassungen in den Ländern dort drüben... Frag doch dort mal nach.
Viele Grüße
Heiko

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Hendrik
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Re: Tip für Motorradtransport ins östliche Schwarzmeer gesucht

Beitrag von Hendrik »

Hallo Heiko,

ich hatte div. Kontakte bei Speditionen versucht - auch bei Hellmanns, die damals unsere Motorräder verflogen hatten.
Auch DHL, die explizit eine Motorradtransportabteilung haben - dennoch erfolglos.

Aber die Frage ist inzwischen geklärt - eine Möglichkeit ist gefunden: www.ktm-georgia.com transportiert das Mopped incl. Verzollung und Bereitstellung an einer Rennstrecke 20km südlich von Tiblissi. Flughafentransfer ist auch möglich. Allerdings nicht ganz billig...

Nun mal weiterschauen - Visa-Bestimmungen und Carnet de Passage für Aserbaidshan und Iran erforschen - am Wochenende gehts erstmal auf die ITB diesbezüglich. ;)

Gruß

Hendrik
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JAU
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Re: Tip für Motorradtransport ins östliche Schwarzmeer gesucht

Beitrag von JAU »

Reisemesse? Hätte nicht gedacht das die bei so ungewöhnlichen Reisezielen als Informationsquelle taugt...


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Hendrik
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Re: Tip für Motorradtransport ins östliche Schwarzmeer gesucht

Beitrag von Hendrik »

Hallo Jau,

ja - die ITB war wieder toll - die Reiseinfos von Menschen aus erster Hand und das Flair machen die Sache jedes Jahr den ufwand wert.

Der Iran hatte sogar eigene Halle - und zu Aserbaidshan habe ich endlich die Visabestimmungen.

Armenien ist visafrei seit 2 Jahren.

Viele Grüße

Hendrik
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Hendrik
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Re: Tip für Motorradtransport ins östliche Schwarzmeer gesucht

Beitrag von Hendrik »

Ist schonmal jemand von Kirgisien über Usbekistan, Kasachstan, Russland nach Georgien gefahren in letzter Zeit?

Irgendwie würde ich mal mit jemandem darüber sinnieren ;-) ... Noch nicht sicher, aber so eine Idee halt...

Habe einen Motorradtransporteur nach Bischkek gefunden - 850€ all incl. - und auch einen für Tiflis - 890€ all incl.

Gruß

Hendrik
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jo
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Re: Tip für Motorradtransport ins östliche Schwarzmeer gesucht

Beitrag von jo »

Hallo Hendrik,
ich war vorletzte Woche bei einem Vortrag von Andreas Hülsmann "Kurs Ost"
Dort traf ich auch einige Leute, die wohl schon öfter mal in dieser Ecke unterwegs waren.

Der nächste Vortrag ist morgen (Mittwoch) in Nürnberg.

Dann hat er nur noch zwei Termine im Westen.

www.kurs-ost.de
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satan666
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Re: Tip für Motorradtransport ins östliche Schwarzmeer gesucht

Beitrag von satan666 »

Hallo Hendrik,
bin zwar nicht 100% deine Strecke gefahren... allerdings einen Großteil. Ist aber auch schon 10 Jahre her.
Wir sind damals von Rus-Kaz-Kir-Kaz-Usb-Taj-Iran gefahren. Alles mit dem Auto. An ein paar schöne Ecken kann ich mich aber noch erinnern.

Gruß Johannes

satan666
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Re: Tip für Motorradtransport ins östliche Schwarzmeer gesucht

Beitrag von satan666 »

Guten Morgen,
ich habe mich mal ein wenig auf Googelmaps umgeschaut. Scheinbar ist Bischkek ein wenig gewachsen in den letzten Jahren.
Für Bischkek kann ich den Dordoi Basar (42.939532, 74.620518) empfehlen. Ist jetzt nicht so das klassische Sightseeing, wir waren damals schwer beeindruckt. Ich empfehle sich für die besichtigung dieser sehr anderen "Shoppingwelt" ein wenig Zeit einzuplanen. Und wenn ich mich recht erinnere ist es ratsam morgends dort zu sein.

Auch eine wirklich schöne Erfahrung war das öffentliche Bad "Жыргал" (42.872388, 74.618078)

Was mir noch gut in Erinnerung geblieben ist war eine Zieglesteinfabrik (43.019738, 74.619989) die noch mit einem klassichen Rundofen?? arbeitete. Aber ob das so interessant ist und sich der Weg dahin lohnt müsst ihr selber entscheiden.

Wie plant ihr unterwegs zu sein? Unterkünfte oder mit dem Zelt? Bei zweiterem könnte ich versuchen mich an die schönsten Stellplätze zu erinnern.

Wenn ihr schon in Bischkek seit solltet ihr auf jeden Fall überlegen den Yssyköl zu besuchen.

Wenn weiterhin Interesse besteht lass es mich wissen, dann kann ich versuchen tröpfchenweise hier meine Erinnerungen zusammen zu fassen.

Gruß Johannes

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Hendrik
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Re: Tip für Motorradtransport ins östliche Schwarzmeer gesucht

Beitrag von Hendrik »

Hi Johannes,

danke - das klingt gut!

Wir wollen mit Zelt und Schlafsack reisen - Übernachtung in freier Natur überwiegend.

Unsere aktuelle Planung schaut so aus:

1) Motorradtransport nach Tiflis

2) Anreise mit Flieger von München über Athen nach Tiflis

3) Motorradreise - Tiflis GE , Vladikavkas RU, Atyrau KAZ, Nukus UBZ, Samarkand UBZ, Taschkent UBZ, Bischkek KGZ- (4000km Basis, 270km/d)

4) Motorradrücktransport von Kyzyl (bei Bischkek) nach Bludenz (A)

5) Rückflug von Bischkek nach DE

Wir suchen auch schöne Motorradstrecken - sollte es dort auch geben ;-)

Danke!
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satan666
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Re: Tip für Motorradtransport ins östliche Schwarzmeer gesucht

Beitrag von satan666 »

Moin Hendrik,

was ist denn für dich eine schöne Motorradstrecke? Für mich wäre das was mit vielen Kurven und guten Straßen.
Ich denke diesen zentraleuropäischen Anspruch an eine Motorradstrecke wird man in diesen Ländern nicht ganz so finden.
Meinst du evtl. Strecken die man gut mit dem Mopped Fahren kann (nicht zu viel Verkehr) und nicht endlose mehrspurige Asphaltbänder?

Unser Strecke war damals garnicht so weit entfernt. Wir sind über Rostov na Donu und Elista weiter nach Astrachan gefahren.
Wenn du ca 270 km pro Tag ansagst sind wahrscheinlich keine Großen Umwege drin. Da wir bei unserer Tour das Auto/unseren Schafplatz immer irgendwo, wo es schön war, gesucht haben, kann ich versuchen mich ein Paar zeltkompatible Stellen zu erinnern.

Wenn du magst kann ich versuchen zu den Gegenden Bilder mit hoch zu laden.
Gerne Morgen mehr.

Gruß Johannes
Zuletzt geändert von satan666 am 17.02.2020, 09:27, insgesamt 1-mal geändert.

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Hendrik
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Re: Tip für Motorradtransport ins östliche Schwarzmeer gesucht

Beitrag von Hendrik »

Hi Johannes,

schöne Motorradstrecken sind keine Autobahnen, sind keine überfüllten Großstädte, sondern Landstrassen, die immer Abwechslung bieten.
Die Kurven haben - mal mehr mal weniger,... die Asphalt oder auch mal keine Asphalt haben. Die glatt sind, oder auch mal sehr wellig.
Manchmal sind sogar Schlaglochpisten schöne Motorradstrassen. Ich meine vielleicht sowas, wie die "grünen STrassen auf der 300000er Karte.

In Rostov am Don, in Elista und Astrachan war ich schonmal - 2006 - damals sind wir die Wolga von der Quelle bis zur Mündung gefahren.
War damals zuviel Kilometer - aber wir haben uns trotzdem noch einiges angeschaut - Moskau, St. Peterburg, Ladoga, Wolgograd, Kasan, Nishni Novgorod und so...

Danke dir!
Viele Grüße
Hendrik

PS: Gute Karten diese Region scheinen nicht so einfach zu sein - besser als 1:1.000.000 habe ich noch gar nicht gefunden.
Zur Not läuft der Garmin ja mit OSM...
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satan666
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Re: Tip für Motorradtransport ins östliche Schwarzmeer gesucht

Beitrag von satan666 »

Hallo Hendrik,

habe gestern mal unser Reisetagebuch aus dem Keller geholt. An vieles kann ich mir noch gut erinnern, aber manchmal helfen ja kleine Details weiter.

Ich befürchte bis ca. Buchara wird es keine interessanten Straßen geben. Wenn meine Erinnerung nicht täusch gehen alle mehr oder weniger endlos gerade aus. Auf "großen" Straßen gibt es noch den Vorteil das man meistens einen relativ guten Straßenzustand vorfindet. Bei Nebenstraßen kann ich mich an Busgroße Schlaglöcher und ähnliches erinnern. Auch landschaftlich gesehen macht es keinen Unterschied auf welchen Straßen man fährt.
Da in dieser riesen Wüste/Steppe so viel nichts ist würde ich immer den schnellsten Weg zum Punkt des Interesses nehmen. Hinter dem Kaspischen Meer meine ich mich auch daran zu erinnern dass es meistens genau eine Straße gibt, die man nehmen kann.
Vor 10 Jahren waren diese Straßen auch nicht sonderlich viel befahren. Für deutsche Verhältnisse würde man leer sagen.

Prinzipiell stimme ich die was Großestädte angeht zu, allerdings haben wir auf dem Weg immerwieder sehr schöne "Großstädte" gesehen. (ich hoffe dazu werde ich noch was schreiben) Aber grade an die kasachischen "Großstädte" habe ich keine positiven Erinnerungen.

Ich werde versuchen heute im Keller die Karten die wir vor Ort erworben haben zu finden. Diese könnte ich dir dann zur Verfügung stellen. Meist waren diese aber regional sehr begrenzt oder wenn aus D mitgenommen nicht sonderlich gut.

Jetzt wieder ein wenig konkreter.
Wenn du schon mal in Elista warst, muss ich ja nichts mehr dazu sagen. Wenn nicht, das einzige interessante an das ich mich erinnern kann, waren die vielen bunten Buddistischen Tempel. Aus meiner Erinnerung würde ich sagen gut für ein Mittagessen mit anschließendem Spaziergang.

Von Elista sind wir (ich denke auf der R216) bis Utta gefahren. Die R216 war damals so leer, dass wir vor einer Autobahnbrücke eine Vollbremsung machen mussten, weil es sich Kühe im schatten der Brücke bequem gemacht hatten. Von Utta aus haben wir versucht zum Черные земли Nationalpark zu kommen. Das war fahren über freies Feld. In diesem NP leben wohl die letzten freien Saigaantilopen Europas. Leider war dieser NP nicht zu vergleichen mit dem was man im "westen" erwarten würde. Irgendwo in der Steppe wurden wir von Rangern gestoppt, die uns am weiterfahren hinderten weil es verboten ist den NP zu betreten. Nach einem netten gespräch gestatten sie uns bei Ihnen neben dem Zelt zu stehen. Um mit ihnen am nächsten Morgen gegen 5 die Antilopen zu beobachten.
Der Rückweg zu R216 war auch ganz schön. Immer wieder gab es größere Bereiche "Wüste" mit feinem gelbem Sand und Dünen in der grünen Steppe.
Auf dem weiteren Weg nach Astrachan gab es immer wieder mehr oder weniger ausgetrocknete Salzseen, die sehr interessant zu erkunden waren.

Astrachan war ganz ok. Kremel und Altstadt. Aber irgendwie auch nichts für länger .
Wenn ihr in der Gegend einen Schlafplatz sucht, versucht es nicht im Bereich dieser See. Mücken!!!! Da würde ich immer wieder zur Steppe raten.
So weit für heute.

Gruß

satan666
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Re: Tip für Motorradtransport ins östliche Schwarzmeer gesucht

Beitrag von satan666 »

Hallo Hendrik,

wir haben damals von Astrachan aus einen Abstecher ins Volgadelta gemacht. Das war wirklich empfehlenswert. Hier würde ich auch sagen, dass die Straße Motorradfreundlich waren. Zwar meistens immer noch gerade aus, aber dafür landschaftlich Abwechlsungsreich. Außerdem war die Flora und Fauna sehr interessant und auch sehr present. Wir haben viele Schlagen, Fische, Schildkröten und Vögel sehen konnen. Außerdem gab es haufenweise gute "Stellplätze" zum Wildcampen. Wenn ihr Zeit habt würde ich diesen Abstecher wirklich empfehlen.
Ob man ein Ziel brauch, kann ich nicht sagen. Wir haben versucht einen Nationalpark, in dem Man Lotusblumen sehen konnte zu erreichen.

Auf dem weg nach Atyrau, auf dem ich mich an nicht erwähnenswertes erinnern kann, meine ich mich zu erinnern, dass wir an diesem See (46.667125, 49.422772) genächtigt haben. Das war eine gute Stelle. Vorher tanken, bier und Kaviar kaufen ;-)
Gruß Johannes

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Hendrik
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Re: Tip für Motorradtransport ins östliche Schwarzmeer gesucht

Beitrag von Hendrik »

Danke Johannes,

wir damals in Astrachan plötzlich beim lokalen Motorradclub untergekommen - an einer Kreuzung stand so ne Jawa, deren Fahrer uns "weggefangen" hatte.
So richtig ins Delta sind wir damals noch nicht gefahren - aber das könnten wir diesmal machen.
Bin noch sehr unsicher wegen Grosny - einerseits als "wiederaufgebaut und modern" beschrieben, andererseits ne Warnung zu Dagestan, Iguschetien und Tschetschenien - passt noch nicht so recht zusammen.

Danke für die Tips zur Übernachtung - wir werden ja das Zelt nutzen - sollte (wenn das Wetter passt gut werden. Letztes Mal war in Georgien und Armenien ungewöhnlich viel Regen. Deshalb war damals Svanetien gestrichen. Auf der großen georgischen Heerstrasse gabs Teilsperrnungen wegen Murenabgang. Aber der Kashbek war schon schön anzusehen.

Danke nochmal für deine Tips - das hlift mir wirklich.

Viele Grüße
Hendrik
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